Donnerstag, 19.März 2009 – 19:30 Uhr
im Großen Saal der Evangelischen Gemeinde zu Düren
Referent Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, der die Themen Partizipation und Nachhaltigkeit, Institutioneller Wandel für eine Politik der Nachhaltigkeit, Nachhaltige Stadtentwicklung, Nachhaltige Wohlfahrt, Energieeffizienz in Armutshaushalten, Umwelt und Gesundheit besetzt, ist auf die Bedeutung der Regionen für eine nachhaltige Entwicklung eingegangen. Er hat Beispiele aufgezeigt die belegen, dass jede regional hergestellte KWh (Kilowattstunde) sowohl den Menschen in der jeweiligen Region dient als auch dem Klimaschutz.
Die anschließende Diskussion sollte unser Bemühen unterstützen möglichst viele kommunale Akteure für eine aktive regionale Energiepolitik zu „100% Erneuerbarer Energien“ zu gewinnen.
Der BUND Düren selbst bietet 2009 allein 15 Veranstaltungen zu Beispielen für eine regionale Energiewende. Von der Beratung zu Sonnenstromanlagen über Besichtigungen zu Wind-, Hackschnitzel- und Biogas-Anlagen über die Sanierung von Wohngebäuden bis hin zum Heizen mit Sonne und Holz wird fast das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energien abgedeckt.
Zusätzlich zeigt der BUND Düren am Beispiel der Gemeinde Hürtgenwald, dass „100% Erneuerbare Energien“ machbar ist, wenn die Weichen richtig gestellt werden.