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Schaupressen mit dem Saft-Mobil der Biostation Aachener Land

Samstag 24.Oktober 2009 – 10:00-13:00 Uhr

in Langerwehe – Hauptstraße – Töpferbrunnen

 

Wir haben etwa 500 kg Äpfel von Obstwiesen der Region verarbeitet. Zuerst wurden die Äpfel gewaschen und Faulstellen abgeschnitten.Danach wurden sie im Schredder zerkleinert und in der Packpresse geschichtet. Der gepresste Saft wurde pasteurisiert und anschließend in 5-Liter-Kunststoff-Schläuche mit Zapfhahn heiß abgefüllt. Diese kamen in einen (wieder verwendbaren) Karton.

Dieser Saft ist etwas ganz Besonderes!

Er besteht zu 100 % aus dem Saft vollreifer, regionaler,ungespritzter Äpfel. Es handelt sich um naturtrüben Direktsaft, nicht um einen aus Konzentrat rückverdünnten Saft. Die Herstellung erfolgt ohne jegliche Zusätze, d.h. kein Zucker, kein Konservierungsmittel. Trotzdem ist der Saft im angebrochenen Karton ca. 3 Monate haltbar, verschlossen bis zu 2 Jahren.

Bilder vom Apfel-Schaupressen (Zum Vergrößern der Bilder bitte anklicken !)

Äpfel waschen..
..zerkleinern
..pressen
..erhitzen
..abfüllen
..verpacken!

SYMPOSIUM und die Arbeitskreise

Resolution 177kb

Massentierhaltung

Hier berichten wir über die verabschiedete Resolution und den daraus entstandenen Arbeitskreisen.

 

 

AKTUELLE INFORMATIONEN UND BILDER siehe

Kreisinitiative Symposium Düren 2009


Vortrag und Studie Zukunftsfähiges Deutschland

Studie

Donnerstag, 19.März 2009 – 19:30 Uhr

im Großen Saal der Evangelischen Gemeinde zu Düren

 

Referent Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, der die Themen Partizipation und Nachhaltigkeit, Institutioneller Wandel für eine Politik der Nachhaltigkeit, Nachhaltige Stadtentwicklung, Nachhaltige Wohlfahrt, Energieeffizienz in Armutshaushalten, Umwelt und Gesundheit besetzt, ist auf die Bedeutung der Regionen für eine nachhaltige Entwicklung eingegangen. Er hat Beispiele aufgezeigt die belegen, dass jede regional hergestellte KWh (Kilowattstunde) sowohl den Menschen in der jeweiligen Region dient als auch dem Klimaschutz.

Die anschließende Diskussion sollte unser Bemühen unterstützen möglichst viele kommunale Akteure für eine aktive regionale Energiepolitik zu „100% Erneuerbarer Energien“ zu gewinnen.

 

Der BUND Düren selbst bietet 2009 allein 15 Veranstaltungen zu Beispielen für eine regionale Energiewende. Von der Beratung zu Sonnenstromanlagen über Besichtigungen zu Wind-, Hackschnitzel- und Biogas-Anlagen über die Sanierung von Wohngebäuden bis hin zum Heizen mit Sonne und Holz wird fast das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energien abgedeckt.

Zusätzlich zeigt der BUND Düren am Beispiel der Gemeinde Hürtgenwald, dass „100% Erneuerbare Energien“ machbar ist, wenn die Weichen richtig gestellt werden.




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