Hallo beim BUND im Kreis Düren !

Wir sind Menschen im Kreis Düren, die sich für Natur- und Umweltschutz einsetzen -- im Kreis und insbesondere in den Städten und Gemeinden.

Wir greifen die Probleme vor Ort auf und erarbeiten Lösungen und Alternativen.
Wir sind überzeugt: Natur- und Umweltschutz dient den Menschen und damit dem Gemeinwohl.

Helfen Sie dabei! | Mehr über uns... | Termine ...  | Kontakt ...

Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ignoriert. Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes, das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei, wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert, obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte. Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen, kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.

Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen, dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen.

Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung

Ausgleichsflächen in der Gemeinde Hürtgenwald - Pflegemaßnahmen



zum Vergrößern anklicken.. Fotos: Gottfried Wirth

05.März 2016  (aus der BUND Kreisgruppe von Gottfried Wirth)

Eigentum verpflichtet. Und so ist es auch mit den Flächen, in deren Besitz der BUND Kreis Düren ist. Hierbei handelt es sich um so genannte Ausgleichsflächen. Sie stellen einen Ausgleich, für im Zuge der Flurbereinigung  durchgeführte, naturunverträgliche Maßnahmen dar. Alle diese Flächen spielen für die Natur bereits eine wertvolle  Rolle, oder sollen sich zu einem bestimmten Biotop noch entwickeln. Deshalb sind eine Reihe von Pflegemaßnahmen angeordnet. Damit diese auch umgesetzt werden, sind die Grundstücke auf Kommunen, den Forst oder Naturschutzverbände aufgeteilt worden.

So auch die Streuobstwiesen des BUND in Hürtgenwald. Dieses Jahr stand ein Heckenrückschnitt an. Den Wiesen vorgelagert sind Abschnitte aus heimischen Gehölzen. Diese sollen als Hecken erhalten bleiben. Hecken sind wichtige Lebensadern in der Landschaft. Als Brutplatz und Schutz für Niederwild, erfüllen sie aber nur dicht verzweigt ihre Aufgabe. Zu Bäumen gewachsene Sträucher sind damit nicht gemeint.

Wenn auch im ersten Moment die abgebildeten Aufnahmen nicht danach aussehen, wird man schon im kommenden Frühjahr einen anderen Eindruck gewinnen.

Am Samstag den 27.Februar hatte ich mir die Arbeit vorgenommen. Das Schnittgut habe ich zeitaufwendig ineinander verflochten abgelegt. So dient es bereits vor dem ersten Grün als Schutz. Am Ende war ich froh, dass mir das Schaltjahr einen weiteren Arbeitstag, den Montag und mit dem 29.Februar somit den letzten erlaubten Tag für diese Arbeit, schenkte.

Dieses Verbot des Hecke schneiden ab dem 01.März wird oft nicht eingesehen. “Es sei doch noch viel zu früh für die Vogelbrut”, wird argumentiert. Es ist aber zu bedenken, dass für die Vogelwelt ein zur Brut geeigneter Lebensraum enorm wichtig ist und früh verteidigt wird. Fällt ein ausgesuchter Lebensraum dann wegen Kahlschlags weg, sind andere Möglichkeiten oft schon belegt und die erste Brutmöglichkeit verstreicht.

Also bitte auch mal im Winter ran an das unvermeintliche Schneiden. Es wärmt zumindest.

 

Handysammelstation Jülich

zum Vergrößern anklicken.. Foto: BUND: Emily Willkomm-Laufs (BUND),Walter Jordans (BUND) und Monika Wanitzeck (Reformhaus Heift in Jülich)

08.März 2016  (aus der BUND Kreisgruppe)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Düren sammelt jetzt gebrauchte Mobiltelefone auch im Bioladen/ Reformhaus in der Stadt Jülich, Marktstr. 9 und lässt diese anschließend umweltgerecht recyceln. Dadurch sollen die in den Handys enthaltenen Rohstoffe wiedergewonnen werden. Aktuell liegen mehr als 100 Millionen ungenutzte Handys in deutschen Haushalten, so eine repräsentative Studie des Branchenverbands Bitkom. "Jedes einzelne Gerät enthält wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer, die heutzutage problemlos recycelt werden können", sagt BUND Sprecher Walter Jordans. "Wiederaufbereitete Rohstoffe müssen nicht mehr unter umweltschädigenden Bedingungen abgebaut werden. Dadurch werden Natur und Mensch geschützt, Ein weiteres Ziel sei, dem illegalen Elektro-Schrott-Export entgegenzuwirken und damit die gesundheitsschädigende Praxis des Abfackelns auf Illegalen Deponien in Afrika zu unterbinden, bei dem vor allem Kinder und Jugendliche zu Schaden kommen,"so BUND Vorstandsmitglied Emily Willkomm-Laufs ergänzend.

"Neben dem Bürgerbüro Düren sammelt der BUND auch im Rathaus Langerwehe, im Grünen Büro in Düren, im Komm - Pleußmühle Düren, in der Ev. Gemeinde zu Düren, im Papst Johannes Haus, St. Anna Düren. Weitere Standorte und BetreuerInnen werden gesucht, "je dichter das Netz der Sammelstellen, desto effektiver," so Jordans. Die zurückgenommenen Mobiltelefone werden einem zertifizierten und mit dem deutschen Rohstoffeffizienzpreis (2013) ausgezeichneten Recycling-Betrieb übergeben. Dort werden die gesammelten Handys umweltschonend recycelt. Aktuelle und vollfunktionsfähige Modelle wie Smartphones (ca. 2 %) werden nach einer vollständigen Datenlöschung innereuropäisch wiederverwendet. Dies entspricht einem der zentralen Grundsätze des Kreislaufwirtschaftsgesetzes "Wiederverwendung vor Verwertung". Mit 50 Prozent der Erlöse werden Umweltprojekte des BUND unterstützt, während die restlichen 50 Prozent für die Durchführung und Organisation der Rücknahme benötigt werden. Ermöglicht wird die Rücknahme durch eine Partnerschaft des BUND NRW mit Mobile-Box. Mobile-Box ist ein beim Umweltamt angezeigtes Rücknahmesystem für gebrauchte Mobiltelefone, das 2012 von zwei Kölner Studenten gegründet wurde. Das Ziel von Mobile-Box ist es jedem Einzelnen eine bequeme und vor allem umweltgerechte Entsorgung seiner alten Handys zu ermöglichen. Dadurch soll die Recyclingquote in Deutschland erhöht und der Rohstoffkreislauf ausgedienter Mobiltelefone geschlossen werden.

Nistkastenaktion BI Kastanienallee Rurdamm

zum Vergrößern anklicken..
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08.März 2016  (aus der BUND Kreisgruppe)

"Gerade mal drei Stunden hat´s gedauert, da waren die ersten Kästen bewohnt," so Daniel Moser von der Bürgerinitiative Kastanienallee Rurdamm. Am Samstag, den 20. Februar 2015 befestigten er und seine Mitstreiter von der BI  sowie zahlreiche Freiwillige über 70 Nistkästen an der vermutlich längsten Kastanienallee Deutschlands. Ungefähr alle 30 Meter hängt nun ein Nistkasten für Meisen, in kürzeren Abständen auch einige für Höhlenbrüter. Die BUND Kreisgruppe Düren unterstützte diese Aktion. Der Vorsitzende Walter Jordans stellte hierfür 20 Bausätze des BUND Nistkastens zur Verfügung, die von Kindern und Jugendliche der Realschule Jülich, des  Roncalli-Jugendtreffs sowie des integrativen Kindergarten St. Rochus zusammengebaut und daraus richtige  Kunstwerke geschaffen haben. "Ich war tags darauf wie jeden Sonntag walken und habe an 4 Kästen beobachtet, dass die Meisen wohl auf der Suche nach einer schönen Wohnung sind. Ich bin auch  total begeistert. Die Nistkästen sind ein echter Hingucker," so Gabi Frinken von der BI.
Die Kastanien an der Rur sind von der Miniermotte, auch Balkanminiermotte genannt, befallen. Die Raupen und Puppen der Miniermotte haften ausschließlich am Laub der weißblühenden gewöhnlichen Rosskastanie. Die schnelle Vermehrung der Miniermotte ließ sich bislang dadurch erklären, dass die Miniermotte in Mitteleuropa nur wenige natürliche Feinde hat oder mögliche Fressfeinde die Miniermotte noch nicht als Nahrungsangebot angenommen haben.  In stadtnahen Gebieten stehen Vögel immer weniger Insekten als Nahrungsquelle zur Verfügung. Heute weiß man, dass zum Beispiel Meisen auch gerne Miniermotten fressen. " Mit den Meisen-Nistkästen möchten wir, die natürlichen Feinde der Miniermotte an den Rurdamm locken und damit zur Gesundung der Kastanien beitragen. Auch in diesem Jahr, Samstag nach Allerheiligen, werden wir wieder eine Laubsammelaktion durchführen, bei denen viele Helfer willkommen sind. Außerdem haben wir im nächsten Frühjahr den Ornithologen Oliver Krischer MdB für eine Vogelstimmenexkursion angefragt und hoffen, dass auch viele Nistkastenerbauer an der Aktion teilnehmen und die Vogelwelt kennenlernen ," so Emily Willkomm-Laufs, ebenfalls Mitglied in der BI.


Wir empfehlen........ Unsere nächsten Aktionen:

01. Juni 2016

11:00 - 12:30

Besichtigung Low tec Düren

Anmeldung   walter@jordans-online.de

07. Juni 2016

20:00 - 21:30

WorkshopMonatstreffen der Aktiven LUNA e.V. & BUND Inden Langerwehe

 i.d.R. jeden 1. Di, 20:00 Uhr Gaststätte St.Martin, Langerwehe

16. Juni 2016

19:00 - 21:30

VersammlungJahreshauptversammlung der BUND-Kreisgruppe Düren

Am Donnerstag, 16.Juni 2016 um 19:00 Uhr führt die BUND-Kreisgruppe Düren ihre diesjährige...

.. und hier geht es zur kompletten Jahresübersicht aller Termine....


Unsere aktuellen LESETIPP`s .........neu ... neu ... neu ... neu ......

Hier finden Sie übersichtlich immer alle Neuigkeiten auf einen Blick.

15.Februar 2016  (vom BUND Landesverband NRW)

BUND fordert gesetzlichen Schutz für Obstwiesen

Regierung berät über Landesnaturschutzgesetz

Anlässlich der aktuellen Beratungen der Landesregierung zum Landesnaturschutzgesetz bekräftigte der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Notwendigkeit, Streuobstwiesen gesetzlich zu schützen.

„Es ist wichtig, dass Streuobstwiesen als geschützter Lebensraum in das Landesnaturschutzgesetz aufgenommen werden und diese Regelung nicht der Lobby der Agrarindustrie zum Opfer fällt“, sagte heute der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. 

Im ersten Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes aus dem Sommer letzten Jahres waren Streuobstwiesen als gesetzlich geschützter Biotoptyp aufgenommen worden. Dies führte zu teils heftiger Gegenwehr der konventionellen Landwirtschaftsverbände.

Streuobstwiesen werden in der ‚Roten Liste Nordrhein-Westfalens‘ als "stark gefährdet" eingestuft. Insbesondere alte Bestände lokaltypischer Sorten haben einen besonderen Wert für die biologische Vielfalt und sind durch Flächenversiegelung bedroht. Der Steinkauz, der einen mitteleuropäischen Verbreitungsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen besitzt, ist von solchen Beständen abhängig.

„Streuobstwiesen sind ein bäuerliches Kulturerbe, das die Vereinbarkeit von Naturschutz und schonender Bewirtschaftung aufzeigt“, so Sticht. Deswegen seien viele Naturschützer ehrenamtlich in der Pflege von Streuobstwiesen engagiert. Mit der Ernte und der Vermarktung von Apfelsaft refinanzieren auch zahlreiche BUND-Gruppen die Pflegeschnitte sowie die extensive Mahd oder Beweidung.

Aber auch die öffentliche Hand investiert in den Obstwiesenschutz. Einerseits über die EU-Agrarförderung sowie die Fördergelder der Biologischen Stationen, andererseits über gezielte Förderprojekte der Landschaftsverbände. So hat beispielsweise der Landschaftsverband Rheinland im Jahr 2013 das „Netzwerk Baumwarte und Streuobstwiesen“ gestartet.

„Es wäre widersinnig, den Erhalt von Streuobstwiesen mit öffentlichen Mitteln zu fördern, gleichzeitig aber diese Investitionen nicht durch einen konsequenten Schutz abzusichern“, sagte Sticht.

 ... mehr Infos zum Obstwiesenschutz

Neues Jahresprogramm 2016 BUND Kreisgruppe Düren ist da !!

08.Februar 2016  (aus der BUND Kreisgruppe)

Nach dem Pariser Klimavertrag können wir aufatmen. Er ist ein Versprechen für die Zukunft. Er gibt uns die Chance die schlimmsten Folgen der Klimaveränderungen in Grenzen zu halten. Dazu bedarf es der Anstrengungen aller, vor allem auf lokaler Ebene - hier entscheidet sich die Energiewende und der Erhalt der Biodiversität. Notwendig sind Umstellungen in allen Wirtschaftszweigen, auch in der Land(Forst)wirtschaft, die für ca. 25% der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind.

Deshalb setzen wir am Runden Tisch zur "Förderung der Biodiversität in der Agrarlandschaft" auf Projekte die sowohl dem Arten- als auch dem Klimaschutz dienen. Wir fördern die Erneuerbaren Energien, unterstützen das Klima-Management im Kreis und den Kommunen und fördern Zukunftswerkstätten und Bürger-Energie-Genossenschaften. Wir engagieren uns in drei Leader Regionen des Kreises für die Energiewende vor Ort.

Wir fordern von der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) den vorzeitigen sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle, denn Niemand hat das Recht auf eine gesundheitsschädigende (Quecksilber) und klimaschädliche Nutzung der Braunkohle, wenn es Alternativen gibt, die es nur noch zu Nutzen gilt! Wir kooperieren mit den Kirchen und Gewerkschaften im Forum Politik um unseren Anliegen mehr Gewicht zu verleihen. Machen Sie mit - Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung l


Hier geht es zum Download des Jahresprogramm 2016...

Saatkrähen im Kreis Düren

01.Januar 2016  (von der BUND Kreisgruppe/Kreis Düren)

In der Vergangenheit zeigte sich, dass eine zielgerichtete Umsiedlung der Kolonien nicht möglich ist. Vergrämungen führten zu einer Aufspaltung der alten Kolonie in mehrere kleinere Kolonien in der Umgebung oder auch zu einer Rückkehr der Kolonie zum alten Brutstandort in den Folgejahren.

a Vergrämungsmaßnahmen schwerlich mit dem Schutz der Saatkrähen zu vereinbaren sind und meist nur zu einer Verlagerung des Problems führen, bitten wir Sie um Nachsicht und Verständnis für die Saatkrähen, ihre Verständigungslaute und ihre Hinterlassenschaften während der Brutzeit. Diese Phase
dauert nur wenige Wochen im Jahr. Dafür können Sie das Verhalten und geschäftige Treiben sowie die fürsorgliche Jungenaufzucht einer mittlerweile seltenen und interessanten Vogelart
beobachten. Bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie keinesfalls eigen-
mächtig zu Gegenmaßnahmen greifen, sondern die Untere Landschaftsbehörde des Kreises Düren kontaktieren.

Hier der Flyer als Download...

Artikel Dürener Zeitung vom 12.12.2015

Zum Vergrößern bitte anklicken...

Stellungnahmen 2015 aktualisiert...

06.Dezember 2015 (aus der BUND Kreisgruppe)

Wir haben wieder Stellungnahmen aus 2015 nachgepflegt:

BUND_Dueren_2015-11-12-Niederauer Mühle

BUND_Dueren_2015-11-30-Deponie Horm Planfeststellung       ... und einige mehr...

.. (siehe Stellungnahmen 2015)

Saftpresse des BUND bekam dieses Jahr in Vossenack „Unterstützung“ durch Kinder des Fatima Kindergartens

©Doris Siehoff

01.Dezember 2015  (von der BUND Kreisgruppe/Rainer Wiertz)

Auch in diesem Jahr war die Saftpresse des BUND in Vossenack wieder früh ausgebucht, obwohl es sogar zwei Presstermine gab. Das Interesse an Saft aus den eigenen Äpfeln steigt von Jahr zu Jahr.Wie schon in den vorigen Jahren gab es wieder Kaffee und Kuchen von den Vossenacker Landfrauen und zusätzlich eine wärmende Suppe für die Mitarbeiter der DGA.

Erstmalig fand parallel eine Aktion des Kindergartens in Zusammenarbeit mit der Streuobstpädagogin Karin Wiertz statt. Die Kinder des Fatimakindergartens hatten in ihrem Gelände selbst Äpfel geerntet. Der Apfelbaum, von dem diese Äpfel stammten, wurde vor über 20 Jahren von Eltern im Kindergartengelände gepflanzt. Und in diesem Jahr brachte er eine stolze Ernte von ca. 40 Kilo zustande.

weiter hier...

„Obstallee“ in Simonskall ist nun zur echten Allee geworden.

©Doris Siehoff

( von Rainer Wiertz / Dezember 2015 )

Aus einer Gemeinschaftsaktion von BUND, dem Verkehrsverein Vossenack Simonskall und den Vossenacker Landfrauen wurden 2012 die ersten 5 Obstbäume in Simonskall an der Straße in Richtung Mestrenger Mühle gepflanzt.

Durch eine vom Verkehrsverein organisierte Spendenaktion folgten 2013  weitere Bäume (10). Dies fand guten Anklang und so gab es weitere Spender. Die Ehrenamtler der Vereine organisierten die Fortsetzung der Pflanzungen. 2014 waren das  20 Bäume und nun am 28.11. 2015 wurden erstmals auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt, so dass man nun von einer echten Allee sprechen kann.

mehr hier...

Bilder vom Saftpresstermin Vettweiß Ginnick

07.November 2015 (aus der BUNDgruppe Vettweiß)

Hier geht es zu den Bildern vom Saftpresstermin Vettweiß Ginnick 

Stellungnahme BUND zur 34. Änderung des Flächennutzungsplanes Gemeinde Kreuzau

30.Oktober 2015  (von der BUND Kreisgruppe)

Wird es im Kreis Düren Tradition, erst ein Bauvorhaben zu errichten und dann die erforderliche Flächennutzungsplanänderung durchzuführen? Schon zum zweiten Mal soll so mit Hilfe der Bezirksregierung in diesem Jahr ein unzulässig durchgeführtes Bauvorhaben legalisiert werden.

In Kreuzau waren 800 m² Verkaufsfläche für einen Gartenmarkt genehmigt, stattdessen wurden 5.730 m² gebaut. Es ist uns weder begreiflich,wie dies dem Kreis nicht aufgefallen sein soll, noch wie Bauherr und Architekt dieses dreiste und riskante Unternehmen durchführen konnten. Ebenso wie bei der Errichtung des umstrittenen Mountainbike-Parkes wurden Fehler gemacht und später auf Anmahnung zugegeben. Diese Methode, die letztendlich mit Hilfe der Bezirksregierung auf Umwegen auch in diesem Fall zum angestrebten Ziel führen soll, kann nicht akzeptiert werden.

 

Lesen Sie hierzu die Stellungnahme des BUND zur 34. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplanes der Gemeinde Kreuzau.

27. Aug. 2015 - Forum Politik: „Energiewende regional – ohne Kohle nix los?“

Dürener Zeitung, 31-08-2015

 Zum Vergrößern bitte anklicken !!

©Zülpicher Börde.de

17.August 2015  (aus der BUNDgruppe Vettweiß/Nörvenich)

Vettweiß und Nörvenich stehen zusammen mit den drei Kommunen: Weilerswist, Zülpich und Erftstadt jetzt unter dem Namen "Zülpicher Börde" ein Fördergeld von 2.3 Millionen Euro zu.

Der heute neugegründete Verein "Lokale Aktionsgruppe Zülpicher Börde e.V." soll jetzt für die gerechte Verteilung der Fördermittel sorgen. 

Die wichtigste Aufgabe dieses Vereins ist es, die Umsetzung der LEADER-Projekte und die Vergabe der regionalen Fördermittel zu organisieren. Mitglieder können grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger der Zülpicher Börde werden, sowie alle weiteren Akteure, die eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Region spielen.

Mitte November wird es eine Projektwerkstatt geben. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger der Zülpicher Börde eingeladen.

Lokale Ansprechpartner für unsere BUND Kreis- und Ortsgruppe sind: Monika Lövenich (als gewähltes Mitglied des erweiterten Vorstandes) und Bernd Weikopf.

14.August 2015 (BUND im Beirat der Unteren Landschaftsbehörde)

2015-08-14_Schreiben_BUND_Beirat_ULB.pdf

-- BUND Schreiben im Beirat der ULB -- Protest gegen Vergahrensweisen

Kostenloses E-Book zum Thema Schweinemast & Schweinefütterung

©Agrarnetz.com

31.Juli 2015  (von agrarnetz.com)

Ein kostenloses E-Book zum Thema Schweinemast & Schweinefütterung mit umfassenden Informationen zum Download

WIe füttert man das gesunde Schwein

Der perfekte Schweinebraten für den Sonntag gelingt nicht nur mit dem richtigen Rezept, sondern es braucht auch qualitativ hochwertiges Fleisch vom richtig gefütterten Schwein.

Die richtige Fütterung

Natürlich legt man als Schweinezüchter Wert auf möglichst hohen Ertrag, sprich auf Schweine mit hoher Fleischfülle. Nur so lassen sich die hohen Futterkosten bestreiten und Gewinn erwirtschaften. Die neue Generation von Zuchtbetrieben sieht die Angelegenheit etwas differenzierter und orientiert sich auch an den Bedürfnissen der Masttiere. Diese bedarfsorientierte Ernährung ist zwar kostenintensiv, hat im Gegenzug aber auch geldwerte Vorteile. Der Größte davon ist wohl die Gesundheit der Tiere, denn mit der richtigen Fütterung beugt man Mangelerscheinungen und anderen fütterungsbedingten Krankheiten vor. Genauere Informationen dazu hier, auch zur Afrikanische Schweinepest und anderen Krankheiten 

Wichtige Nebeneffekte der Ernährung

Neben der gesundheitssteigernden Wirkung ist auch die Fleischqualität bei bedarfsorientierter Fütterung weit besser, ein Umstand der dem Züchter vor allem auf lange Sicht wirtschaftlich absichert. Besonders bei Zuchtsauen ist eine nährstoffreiche und gut ausbalancierte Fütterung wichtig, egal ob während der Tragephase oder auch danach, wenn die Ferkel mit Muttermilch ernährt werden. Die Qualität der Milch hängt direkt von der Ernährung ab, die Gesundheit der Ferkel direkt von der Milch. Da die Ferkel erst mit Hilfe der Biestmilch und der darin enthaltenen Probiotika ein eigenes Immunsystem aufbauen, garantiert die richtige Ernährung  gesunde und wachstumsfähige Ferkel. Darüber hinaus senkt man mit der angepassten Ernährung auch den Ammoniakausstoß und verbessert so die Stallluft. Dies bedeutet bessere Lebensbedingungen für die Schweine und bessere Arbeitsbedingungen für den Landwirt

Das kostenlose Ebook kann hier heruntergeladen werden: http://www.agrarnetz.com/files/ebooks/schweinemast.pdf

 

Energiesanierung der Europaschule Langerwehe GEL

©MUNLV

31.Juli 2015  (vom AK-Energie BUND Kreisgruppe Düren)

 

"Wir regen an, die Gelegenheit zu nutzen nach dem neuen Kommunalinvestitionsförderungsgesetz die Gesamtschule Langerwehe (Altbau) umfänglich energetisch zu sanieren. Dabei sind sowohl die Gebäudehülle, die Heizung (Nachtspeicher-heizung ersetzen), die Beleuchtung und die Beschattung dem neuesten Stand der Technik anzupassen."

Das Original Schreiben können Sie hier unter "Unsere Initativen" nachlesen.

PM Mountainbike Park in der Gemeinde Hürtgenwald

15.Juli 2015 (von der BUND Kreisgruppe)

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Leserbrief Zum Thema Braukohle und Offener Brief an Peter Münstermann

15.Juli 2015 (vom Vorsitzenden der BUND Kreisgruppe)

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Presseartikel Windkraftanlage Ochsenauel

17.Juni 2015 (Presseartikel Dürener Zeitung)

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Stellungnahme Campingplätze im Nideggener Stadtteil Brück

26.April 2015  (aus der BUND Kreisgruppe)

In seiner Stellungnahme zur Änderung bzw. Ergänzung des Bebauungsplanes im Bereich der Campingplätze im Nideggener Stadtteil Brück schlägt der BUND als Kompromiss vor, die Flächen zwischen Rur und Bahn von Wochenend- und Campingplätzen freizuhalten und zum Schutz des Naturschutzgebietes als Flächen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft auszuweisen.

Die umfassende Stellungnahme können Sie hier unter „Stellungnahmen“ nachlesen.

DER FALKE berichtet: Etappensieg für Vogelschutz bei Windenergie-Ausbau

© Rosl Rößner

28. April 2015  Umweltministerien geben neue Abstandshinweise für Windräder frei

Im Konflikt um einen naturgerechten Ausbau der Erneuerbaren Energien haben Vogelschützer einen wichtigen Etappensieg errungen. Nach jahrelanger Verzögerung haben die Fachabteilungen der Länder-Umweltministerien nach Informationen des Journals DER FALKE grünes Licht für die Neufassung der von den Staatlichen Vogelschutzwarten erarbeiteten Abstandsempfehlungen für Windräder zu Vogelschutzgebieten und Nestern („Helgoländer Papier II“) gegeben. Damit dürfte der Artenschutz in Gerichtsverfahren gestärkt werden, denn schon das erste „Helgoländer Papier“ ist von Gerichten oft bei Entscheidungen als maßgebliche fachliche Orientierung herangezogen.. weiter...

 

Windkraft Abstandsempfehlung der LÄNDERARBEITSGEMEINSCHAFT DER VOGELSCHUTZWARTEN (LAG VSW)

lag-vsw_abstandsempfehlungen_beschlussversion_lana_03-2015.pdf

Presseartikel BUND Gruppe Vettweiß/Nörvenich

08.April 2015 (Presseartikel Dürener Zeitung)

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Kritik am Bike-Park Hürtgenwald Vorgaben der Raumplanung wurden missachtet | Naturschutzverbände fordern Rückbau

Pressemitteilung BUND | LNU | NABU NRW | Nr 09/15 | 13. März 2015

Düsseldorf/Hürtgenwald – Die Gemeinde Hürtgenwald hat trotz der Bedenken der Naturschutzverbände und eindeutigen Widerspruchs zu raumplanerischen Festsetzungen sowie Schutzgebietsbestimmungen am 26. Februar dieses Jahres die Offenlage der 10. Änderung ihres Flächennutzungsplans (FNP) für den Bau eines Bike-Parks beschlossen. Dieser ist jedoch bereits auf der Grundlage einer rechtlich fragwürdigen Baugenehmigung des Kreises Düren weitgehend fertig gestellt. Die Rechtmäßigkeit dieses Verfahrens wird vom Bauministerium NRW zurzeit noch geprüft. Die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) übten heute scharfe Kritik am bestehenden Bike-Park und forderten dessen Rückbau. ...weiter....

Neues Naturschutzgesetz für NRW Naturschutzverbände erwarten ambitionierte Novelle des Landschaftsgesetzes und betonen Bedeutung für die Umsetzung der Biodiversitätsstrategie

Pressemitteilung BUND | LNU | NABU NRW | Nr 09/15 | 13. März 2015

Düsseldorf - Angesichts der für dieses Frühjahr erwarteten Veröffentlichung des Landesnaturschutzgesetz-Entwurfs durch das Land stellen die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände BUND, LNU und NABU im Rahmen der Artenschutzkonferenz am kommenden Samstag in Münster ihr gemeinsames Positionspapier mit den aus Naturschutzsicht notwendigen Anforderungen an ein neues Naturschutzgesetz für NRW vor. Die Novellierung sei als Anpassung des Landschaftsgesetzes NRW an das neue Bundesnaturschutzgesetz aus dem Jahr 2010 mehr als überfällig. Sie sei zudem als Baustein für die Umsetzung der Anfang des Jahres verabschiedeten Biodiversitätsstrategie von enormer Bedeutung.

„Wir erwarten von der rot-grünen Koalition eine ambitionierte Novelle des Landschaftsgesetzes hin zu einem echten Landesnaturschutzgesetz“, so Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW. Aufgrund des drastischen Artenrückgangs in Nordrhein-Westfalen, sei es dringend erforderlich, ...weiter...

BUND startet in Langerwehe Projekt zum Bienenschutz

01.März 2015  (aus der BUND Kreisgruppe)

Die BUND-Kreisgruppe Düren legt das Jahresprogramm 2015 vor. Schwerpunkte sind Klimaschutzund Biodiversität. „Klimaschutz ist nicht alles – aber ohne ihn ist alles nichts“, sagte Walter Jordans,der Vorsitzende des BUND im Kreis Düren.

Bekenntnis zur Energiewende

Deshalb setzen wir uns für die Energiewende ein und informieren über Erneuerbare Energien zumBeispiel auf unseren Energie-Stammtischen. Wir organisieren Bürger-Energie-Genossenschaften undZukunftswerkstätten,um eine breite Bürgerbeteiligung zu erreichen. Wir erarbeiten Projekte für einedezentrale Energieversorgung in der Nach-Braunkohle-Zeit und unterstützen die Bewerbung zurLeader Region an Inde & Rur (RRIR). Im Naturschutz konzentrieren wir uns auf die beiden LeitartenWildkatze und Wildbiene.  ...mehr..

Errichtung eines Mountainbike-Parkes (MTB-Park) im Landschaftsschutzgebiet

Zeitungsartikel (zum Vergrößern bitte anklicken)

23.Februar 2015  (aus der BUND Kreisgruppe)

Die Gemeinde Hürtgenwald beabsichtigt die Errichtung eines Mountainbike-Parkes (MTB-Park) im Landschaftsschutzgebiet zwischen Vossenack und Simonskall mit der Eröffnung weiterer Optionen. Hierzu ist eine Änderung des Flächennutzungsplanes erforderlich. Anders als sonst üblich und rechtlich mehr als fragwürdig ist dieser Park schon weitgehend errichtet, obwohl das Bauministerium NRW die Rechtmäßigkeit dieses Verfahrens noch prüft. Die Naturschutzverbände lehnen die Änderung des Flächennutzungsplans ab und fordern einen Rückbau der schon gebauten Strecken.

Die umfassende Stellungnahme zur geplanten 10. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hürtgenwald können Sie hier unter „Stellungnahmen“ nachlesen.

Grundpositionen zur Windenergienutzung BUND Kreisgruppe Düren

22.02.2015 (aus der BUND Kreisgruppe)

Der Klimawandel ist im vollen Gange. Es gibt keine Alternative zu einer massiven CO2-Reduktion in den Industrieländern und einer Beschränkung für alle Schwellen- und Entwicklungsländer. Wir brauchen neben dem Schutz der Regenwälder, Aufforstungsprogramme, Ressourcenschonung, Einspartechnologien den Umbau unseres Energiesystems auf erneuerbare Energien. Dabei ist Windenergie die ertragsreichste, kostengünstigste und damit wichtigste Ressource unter den Erneuerbaren. Das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist einer der wesentlichen Faktoren zur Erreichung des weltweiten CO2-Reduktionspfades.

Windkraft

Klimaziele werden verfehlt – EEG-Novelle 2014 verunsichert Investoren – Solar-Markt bricht ein – Wind-Markt folgt

22.02.2015 (aus der BUND Kreisgruppe)

Der Klimawandel ist im vollen Gange. Die Verschiebung von Klimazonen und die Häufung von Wetterextremen werden nie dagewesene Infrastrukturschäden verursachen und weltweit ungezählte Opfer fordern. Es gibt keine Alternative zu einem Klimaschutzvertrag, der alle Pfade zur Erreichung des 2°-Ziels nutzt. Wir brauchen den Schutz der Regenwälder ebenso, wie Aufforstungsprogramme, Ressourcenschonung und CO2-Reduktion. ..mehr..

Solaranlagen rechnen sich !

Wildkatzenprojekt - Ausstellung

6. Januar 2015 (aus der BUND Kreisgruppe)

zum Vergrößern bitte anklicken

Neues Jahresprogramm 2015 BUND Kreisgruppe Düren ist da !!

08.Januar 2015  (aus der BUND Kreisgruppe)

Schwerpunkte sind Klimaschutz & Biodiversität

Klimaschutz ist nicht alles – aber ohne ihn ist alles nichts. Der Klimawandel ist im vollen Gange (leugnen hat noch nie geholfen). Die Verschiebung von Klimazonen, die Häufung von Wetterextremen werden ein nie dagewesenes Artensterben nach sich ziehen.

Deshalb arbeiten wir für eine Energiewende mit der Förderung der Erneuerbaren Energien im privaten und öffentlichen Bereich mit Sonne, Wind, Wasser (Mühlenteiche) Bio-masse, Nahwärme etc. Wir informieren Sie auf unseren Energie-Stammtischen, organisieren und engagieren uns in Bürger-Energie-Genossenschaften und Zukunftswerkstätten. Wir erarbeiten Projekte für eine dezentrale Energieversorgung in der Nach- Braunkohle-Zeit. Unterstützen Sie mit uns die Leader Region an Inde & Rur (RRIR) + Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR). Besuchen Sie unsere Kooperationsveranstaltungen mit den Kirchen und Gewerkschaften im Forum Politik.

 

Unsere regelmäßigen Monatstreffen sind für alle Interessenten offen...

 

 

Hier geht es zum Download des Jahresprogramm 2015...

Streuobstwiesen und Bienen liefern dieses Jahr erfreuliche Ergebnisse.

©Wiertz

( von Reiner Wiertz / Dezember 2014 )

Sowohl die Betreiber der Saftpressen als auch die Imker waren in diesem Jahr zufrieden. Wie hängt dies zusammen?

2014 zeichnete sich durch einen sehr frühen und warmen Frühling aus. Davor der Winter war sehr mild. Der Ertrag der Obstbäume bedarf der Bestäubung durch Insekten. Da gibt es die Honigbiene und viele Wildbienenarten.   mehr ...

Stellungnahme Konzentrationszonen für die Windkraft Kreuzau

08.Oktober 2014 (aus der BUND Kreisgruppe)

Die anerkannten Naturschutzverbände BUND und NABU sowie der Arbeitskreis Fledermausschutz stimmten der 33. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Kreuzau zur Ausweisung von Konzentrationszonen für die Windkraft vor allem aus Gründen des Natur- und Artenschutzes, aber auch zur Schonung des Landschaftsbildes und zur Erhaltung der stillen Erholung nicht zu.

 Die umfassende Stellungnahme zur geplanten Ausweisung der Windkraftkonzentrationszonen „Lausbusch“ und „Steinkaul“ bei Thum können Sie hier unter „Stellungnahmen“ nachlesen.

 (siehe Stellungnahmen 2014)

Stellungnahmen 2014 aktualisiert...

29.September 2014 (aus der BUND Kreisgruppe)

Wir haben wieder Stellungnahmen aus 2014 nachgepflegt:

BUND_Dueren_2014_06_14_WEA_Huertgenwald.pdf

BUND_Dueren_2014-07 16_Vernaessung_Todtenbruch.pdf

BUND_Dueren_2014-01-27_BBP_A20_Niederzier.pdf

...

mehr .. (siehe Stellungnahmen 2014)

Ökostrom ist preiswerter als RWE-Strom !

Juli 2014 (von Ulrich Böke)

AKTUALISIERUNG! Der Wechsel des Stromanbieters ist heute sehr einfach. Wir beraten Sie gern. Dieses Infoblatt zu Ökostromanbietern gibt Ihnen einen Überblick. Helfen Sie mit, die Klimaveränderung aufzuhalten. Kaufen Sie ihren Strom bei einem Ökostromanbieter.." mehr ...

Neues zur WEA Hürtgenwald

23.06.2014 BUND KG Düren (von Doris Siehoff)

In einer außerordentlichen Ratssitzung bekräftigte der Rat der Gemeinde Hürtgenwald am 17.06.2014 noch einmal die Ablehnung einer Windkraftkonzentrationszone am Rennweg. Die Aufgabe dieser Zone wird vom BUND begrüßt. Das Agieren des Bürgermeisters Axel Buch stimmt jedoch misstrauisch. Dieser ist nach wie vor für Windräder am Rennweg.

Ungewöhnlich zügig nach dem Ratsbeschluss vom 08.04.2014, die Planungen einer Windkraftkonzentrationszone am Rennweg endgültig aufzugeben, erfolgte schon Mitte Mai die erneute Offenlage des Flächennutzungsplanes zur Ausweisung von Windkraftzonen. Diese war allerdings mit heißer Nadel gestrickt oder aber bewusst falsch verfasst.

Aber nicht nur dieser Text widerspricht dem Ratsbeschluss. Wie ein roter Faden zieht sich durch den veröffentlichten Text und die dazugehörenden Karten die Absicht, das Gebiet am Rennweg als besonders geeignet für die Ausweisung einer Windkraftkonzentrationszone erscheinen zu lassen.  mehr...

NEU: Der Wildkatzenbotschafter in NRW

06.06.2014 BUND KG Düren

Im Rahmen des Projektes „Rettungsnetz Wildkatze“ wurden zur Unterstützung der Projektleitung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband NRW e.V. für den Bereich der Eifel 20 Wildkatzenbotschafter ausgebildet. Diese Wildkatzenbotschafter sollen in den Bereichen Aufklärung der Bevölkerung, Mitarbeit bei der Verbesserung der Habitate und Meldungen von Sichtung, Totfunden und eventueller Aufnahme von Findelkindern (Junge Wildkatzen) tätig werden.

Zur Entgegennahme solcher Meldungen durch den örtlichen Wildkatzenbotschafter Herrn Rolf Neumann wurde für den Bereich der BUND-Kreisgruppe Düren .. mehr ..

Und hier gehts zu den archivierten Lesetipps...




Mitmachwettbewerb

In diesem Jahr findet der Naturtagebuch-Wettbewerb mit Manfred Mistkäfer endlich wieder auch mit einem Landeswettbewerb in NRW statt! Bei diesem Mitmachwettbewerb haben Kinder von 8-12 Jahren die Möglichkeit, sich ein Stück Natur "auszusuchen", dieses über einen Zeitraum intensiv zu beobachten um dann ihre Entdeckungen in einem eigenen Naturtagebuch festzuhalten. Hier sind der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt! Wer sein fertiges Naturtagebuch bis zum 31.10.2015 einsendet, hat die Chance auf tolle Preise und nimmt auch am Bundeswettbewerb teil. In Hagen und dem Rhein-Sieg-Kreis haben die Kinder außerdem die Möglichkeit, an einem Regionalwettbewerb teilzunehmen.

Manfred Mistkäfer gibt es natürlich auch im World Wide Web, zu finden auf www.naturtagebuch.de und auf der Homepage der BUNDjugend bundjugend.de/der-naturtagebuch-wettbewerb-2015-startet/.

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